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	<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 14:21:49 +0000</pubDate>
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		<title>art forum Berlin - The International Art Show</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 14:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Koch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Kunstmessen]]></category>

		<category><![CDATA[Kunstszene Berlin]]></category>

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		<category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[

Vom 24. bis 27.09.09 findet die vierzehnte Ausgabe des art forum berlin - die Internationale Kunstmesse statt.

Rund 130 führende Galerien aus den wichtigsten Kunstzentren der Welt präsentieren zu Beginn der Herbstsaison der europäischen Kunstmessen in Berlin ihre Stars und Newcomer.
In diesem Jahr wartet die internationale Kunstmesse mit einigen Neuerungen auf. So wird erstmals im Sektor ‚galleries’, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--></p>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Vom 24. bis 27.09.09 findet die vierzehnte Ausgabe des art forum berlin - die Internationale Kunstmesse statt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/lid59639fid82979_tn174057.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-491" title="lid59639fid82979_tn174057" src="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/lid59639fid82979_tn174057.jpg" alt="" width="130" height="98" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Rund 130 führende Galerien aus den wichtigsten Kunstzentren der Welt präsentieren zu Beginn der Herbstsaison der europäischen Kunstmessen in Berlin ihre Stars und Newcomer.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Jahr wartet die internationale Kunstmesse mit einigen Neuerungen auf. So wird erstmals im Sektor ‚galleries’, neben den Galerien für zeitgenössische Kunst, eine Anzahl von Galerien zugelassen, die Kunst seit den 60er Jahren präsentieren. Mit dieser Erweiterung des Ausstellungsangebotes - ohne den Hauptfokus auf die zeitgenössische Kunst zu schmälern - wird die internationale Kunstmesse vielfältiger und für die Besucher attraktiver und interessanter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Sektor ‚focus’ erlaubt jungen Galerien, die nicht älter als 5 Jahre sind, einen viel beachteten Auftritt. Weiter initiiert die internationale Kunstmesse den Sektor ‚plein air’ für die Präsentation von Installationen und Skulpturen im attraktiven Sommergarten beim Palais am Funkturm. Die Präsentation von kulturellen Institutionen und internationalen Kunstzeitschriften runden das Ausstellungsprogramm ab. Ergänzend werden Podiumsdiskussionen mit führenden Persönlichkeiten aus der internationalen Kunstwelt veranstaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Während des art forum berlin präsentieren Berlins Museen, Galerien und private Kunstinstitutionen ein vielfältiges Programm hochkarätiger Ausstellungen. So zeigt die Neue Nationalgalerie <em>Bilderträume. Die Sammlung Ulla und Heiner Pietzsch</em> und <em>Thomas Demand</em>, der Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart die Ausstellung <em>Preis der Nationalgalerie für Junge Kunst 2009: Keren Cytter, Omer Fast, Annette Kelm und Danh Vo</em>.</p>
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		<title>Art Bodensee startet!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 14:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Koch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Kunstmessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Art Bodensee bietet Raum und Zeit für Kunst.

Die art bodensee, die einzige Sommer-Kunstmesse, geht in die neunte Runde.
Vom 24. bis 26. Juli verwandelt sich die Messe Dornbirn in ein lebhaftes Kunstzentrum - fünfzig Galerien aus acht Nationen schaffen eine ausgewogene Mischung von junger Kunst und Klassikern. Neben der Internationalität sind auch Aktualität und Qualität wesentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Art Bodensee bietet Raum und Zeit für Kunst.</p>
<p><a href="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/einstiegsbild-artbodensee2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-487" title="einstiegsbild-artbodensee2" src="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/einstiegsbild-artbodensee2-300x108.jpg" alt="" width="300" height="108" /></a></p>
<p>Die art bodensee, die einzige Sommer-Kunstmesse, geht in die neunte Runde.<br />
Vom 24. bis 26. Juli verwandelt sich die Messe Dornbirn in ein lebhaftes Kunstzentrum - fünfzig Galerien aus acht Nationen schaffen eine ausgewogene Mischung von junger Kunst und Klassikern. Neben der Internationalität sind auch Aktualität und Qualität wesentliche Attribute der art bodensee, davon können sich die rund 8000 erwarteten Besucherinnen und Besucher auch in diesem Jahr wieder überzeugen.</p>
<p style="text-align: left;">Die art bodensee hat sich in den neun Jahren ihres Bestehens beständig weiterentwickelt und ist zu einem wichtigen Treff der Kunstszene in der Vierländer-Region Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Österreich geworden. Viele Sammler, Galeristen, Künstler, Kuratoren und Kunstliebhaber werden auch dieses Jahr vor Ort sein, um die angenehme Atmosphäre und sommerliches Flair zu genießen.<br />
Die Messe Dornbirn arbeitet mit insgesamt fünfzig Galerien aus acht Nationen zusammen, die ihre Stars und Newcomer präsentieren und ein international ausgerichtetes Programm bieten. Mit den Galerien Drees (Hannover/D), pablo&#8217;s birthday (New York/USA) oder Supper (Karlsruhe/D) werden in diesem Jahr neue, im Kunstmarkt versierte Vertreter in Dornbirn zu Gast sein. Die Internationalität wird außerdem verstärkt durch die Galerie Heide aus London, der in Barcelona ansässigen Galerie Lope, der belgischen McBride Fine Art Photography und weiteren Vertretern aus Deutschland, Italien, Schweiz, Liechtenstein und Österreich.</p>
<p style="text-align: left;"><span class="coloredbold">Qualität statt Kommerz</span><br />
Die neunte art bodensee bietet erneut viel Zeit und Raum für Bildende Kunst. Sie präsentiert eine spannende Auswahl zeitgenössischer Tendenzen, ohne dabei beliebig zu werden. Die Qualität steht an oberster Stelle, dafür trägt unter anderem Fachbeirat-Vorsitzender Gerold Hirn Sorge: „Die art bodensee will nicht den Kommerz in den Mittelpunkt rücken, sondern die Qualität.&#8221; Diese Qualität zeigt sich nicht nur in den Werken renommierter Künstlerinnen und Künstler, sondern auch bei zahlreichen jungen Kunstschaffenden, denen die art bodensee eine bedeutende Plattform bietet. So wird wiederum ein „rookie of art bodensee&#8221; gekürt: in diesem Jahr entschied man sich für Bernhard Buhmann aus Lustenau.<br />
Fortgesetzt wird außerdem die „art bodensee collection&#8221;, bei der erneut 60.000 Euro in den Ankauf von Junger Kunst investiert werden. Eine unabhängige Kommission wählt dabei Werke bei den ausstellenden Galeristen aus. Jurymitglied Konrad Bitterli: „Kunst kann inspirieren, kann Freude bereiten oder auch Trost spenden. Die art bodensee collection möchte Impuls geben und Motivation sein, möchte andere animieren oder gar verführen, Kunst zu erwerben. Die Sammlung soll außerdem Akzente setzen in der wenig überschaubaren Kunstwelt. Sie stellt aber keine museale Kollektion dar, sondern möchte Spurensicherung sein und nachhaltig wirken.&#8221;</p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">Detail-Infos sind unter www.artbodensee.info erhältlich</span></p>
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		<title>Ausstellung / Möbeldesign / München: DEMOCRATIC DESIGN – IKEA</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 14:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Roloff</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Kunstszene München]]></category>

		<category><![CDATA[demokratisches Design]]></category>

		<category><![CDATA[Design]]></category>

		<category><![CDATA[Ikea]]></category>

		<category><![CDATA[Möbel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung in der Pinakothek der Moderne läuft noch bis zum 12.07.2009.
»Die schöne Form ist für alle da. Und nicht nur fürs Museum!«
Dieses Zitat  aus dem IKEA-Katalog von 1979 steht programmatisch für die Designpolitik jenes  Unternehmens aus Südschweden, das seit 1948 vom Einmannbetrieb zum größten  Einrichtungskonzern der Welt wurde und die Vorstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Ausstellung in der Pinakothek der Moderne läuft noch bis zum <span style="color: #ff0000;">12.07.2009</span>.</h3>
<p><a href="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/27129_59862.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-475" title="27129_59862" src="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/27129_59862-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>»Die schöne Form ist für alle da. Und nicht nur fürs Museum!«<br />
Dieses Zitat  aus dem IKEA-Katalog von 1979 steht programmatisch für die Designpolitik jenes  Unternehmens aus Südschweden, das seit 1948 vom Einmannbetrieb zum größten  Einrichtungskonzern der Welt wurde und die Vorstellung eines »demokratischen  Designs« prägte wie kaum ein anderes. Die Neue Sammlung widmet diesem Thema die  erste Museumsausstellung.</p>
<p>Design gehört für IKEA zu den zentralen Faktoren bei der Realisierung der  Idee, funktionale, gut gestaltete Möbel für möglichst viele Menschen preislich  erreichbar zu machen. Dahinter stehen unter anderem Konzepte wie »Schönheit für  alle« (Ellen Key 1899), die ihre Wurzeln in Reformbewegungen des 19.  Jahrhunderts besitzen, oder das »Schwedische Modell« einer modernen, offenen,  familien- und sozialorientierten Gesellschaft.</p>
<p>Ein entscheidender Aspekt dabei ist die Entwicklung einer spezifischen  Formensprache und Produktpalette, die verschiedene gestalterische Richtungen  verbindet: zum einen die skandinavische Moderne mit ihrer Vorliebe für das  Material Holz, naturbelassene Oberflächen und organische Formen, zum anderen  internationale Strömungen wie etwa der von Flower Power und »Demokratie von  unten« geprägte Stil der Sixites oder die Postmoderne. Dazu kommt das Bekenntnis  zur »Swedishness«, das sich gestalterisch in einem Landhausstil manifestiert,  der von heimischen Traditionen – man denke an die Aquarelle von Carl Larsson im  19. Jahrhundert – inspiriert ist, aber auch experimentelle Entwürfe junger  schwedischer Entwerfer umfasst.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt Themenbereiche wie Die Anfänge, IKEA-Prinzip  Do-it-yourself, System Billy, Design-Prozess, Material Change, Nachhaltigkeit  und Ökologie, Kinder- Land, PS Kollektion u. a.</p>
<p>Eine Ausstellung der Neuen Sammlung – The International Design Museum Munich  – in Kooperation mit IKEA.</p>
<address><strong>Adresse:</strong></address>
<address>Pinakothek der Moderne</address>
<address>Kunstareal München</address>
<address>Barer Straße 40</address>
<address>80333 München</address>
<address><strong>Kontakt:</strong></address>
<address>Telefon: ++49(0)89.23805-360</address>
<address><a href="http://info@pinakothek.de" target="_blank">info@pinakothek.de</a><br />
</address>
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		<item>
		<title>Ausstellung / Malerei / Köln: Christopher Wool - Porto–Köln</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 14:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Roloff</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Kunstszene Köln]]></category>

		<category><![CDATA[Christoph Wool]]></category>

		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[Malerei]]></category>

		<category><![CDATA[Siebdruck]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung im Museum Ludwig läuft noch bis zum  12. Juli 2009.
Das Museum Ludwig präsentiert in seiner großen Wechselausstellungshalle rund  30 großformatige Arbeiten – Gemälde wie Siebdrucke – von Christopher Wool.  Zusätzlich wird die 160-teilige Fotoserie „East Broadway Breakdown“ (1995)  gezeigt. Christopher Wool ist der Träger des Hahn-Preises 2009, der zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Ausstellung im Museum Ludwig läuft noch bis zum  <span style="color: #ff0000;">12. Juli 2009</span>.</h3>
<p><a href="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/woll.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-471" title="woll" src="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/woll-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>Das Museum Ludwig präsentiert in seiner großen Wechselausstellungshalle rund  30 großformatige Arbeiten – Gemälde wie Siebdrucke – von Christopher Wool.  Zusätzlich wird die 160-teilige Fotoserie „East Broadway Breakdown“ (1995)  gezeigt. Christopher Wool ist der Träger des Hahn-Preises 2009, der zu den  höchstdotierten Preisen für internationale Gegenwartskunst in Deutschland  zählt.</p>
<p>Die Ausstellung vollzieht die künstlerische Entwicklung von Wool in den  letzten Jahren nach. Deutlich zeigt sich sein wachsendes Interesse an  Komposition und ihrem Ausdruck in verschiedenen Medien wie Malerei, Zeichnung,  Fotografie und Druck. Der Schwerpunkt liegt auf den abstrakten Gemälden und  Siebdrucken seit 2006.</p>
<p>Aus Anlass der Verleihung des Wolfgang-Hahn-Preis Köln 2009 an Wool erwirbt  die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig zwei Siebdrucke auf Papier  für das Museum. Die Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler  entstanden ist, feiert auch die Preisverleihung an Christopher Wool. Gemäß den  Statuten des Wolfgang-Hahn-Preises Köln wählt die Jury einen Künstler von  internationalem Renommee aus, dessen Œuvre sich durch eine konsequente  Weiterentwicklung auszeichnet und dessen Werk noch nicht adäquat im Museum  Ludwig vertreten, jedoch für die Fortführung der Sammlung essenziell ist.</p>
<p>„Wool“, so Dr. Wolfgang Bornheim, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für  Moderne Kunst und Jury-Mitglied des Wolfgang-Hahn-Preis Köln, „reflektiert in  seinen jüngeren Arbeiten zunehmend über den Prozess der Bildfindung und die Wahl  des Mediums. Mit dem Wolfgang-Hahn-Preis sein Schaffen zu würdigen und Arbeiten  von ihm für das Museum zu erwerben, freut uns außerordentlich.“</p>
<p>Wool führt in seinen Gemälden Figur und Defiguriertes gegeneinander,  Zeichnung und Malerei, Durchdachtes und Spontanes. Mit der Sprühpistole zeichnet  er Linien auf die Leinwand, die er kurz darauf mit einem in Lösungsmittel  getränkten Tuch wieder auswischt. Dadurch entsteht ein neues Bild, in dem sich  klare Linien gegen gewischte Flächen behaupten müssen. Auch in seinen  Siebdrucken auf Papier begegnen wir dem Interesse des Künstlers an Abstraktion,  am Verhältnis von Linie und Fläche wieder. Besonders interessante Stellen der  Gemälde setzt Wool hier zu idealen Kompositionen zusammen und stellt sie  gleichwertig neben seine Gemälde.</p>
<p>Der 1955 geborene, in New York lebende Christopher Wool wurde vor allem durch  seine „Word Paintings“ aus den 1980er/90er Jahren bekannt. Er war auf der  documenta IX vertreten sowie bei der Whitney Biennial 1989 und der 51. Carnegie  International 1991. Außerdem hatte er zahlreiche Einzelausstellungen in den USA  und Europa.</p>
<p>Am 28. April wird die Punkrock-Legende Richard Hell über Christopher Wools  Fotografien und Künstlerbücher sprechen. Wool und Hell sind seit langer Zeit  befreundet und Hell, der auch als Schriftsteller und Kunstkritiker arbeitet, hat  bereits zahlreiche Texte über Wools Werk veröffentlicht.</p>
<p>Die Ausstellung wurde von der Fundacio de Serralves, Museu de Arte  Contemporânea, Porto organisiert, koproduziert vom Museum Ludwig, Köln.  Kuratoren: Julia Friedrich, Ulrich Loock.</p>
<p>Die Ausstellung wird gefördert von der kunststiftung nrw und der Gesellschaft  für Moderne Kunst am Museum Ludwig.</p>
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		<title>Ausstellung / Malerei / Wien: RAUM IM BILD - Interieurmalerei 1500 bis 1900</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 06:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Roloff</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Internationale Kunstausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Interieurmalerei]]></category>

		<category><![CDATA[Raum im Bild]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung im Kunsthistorischen Museum  (Saal VIII) in Wien läuft noch bis zum 12. Juli 2009.
Unter Interieur verstehen wir die Darstellung von Innenräumen. Es ist damit  die vielseitigste Bildgattung der Malerei überhaupt. Die so bezeichneten Bilder  erzählen vom Lebensraum des Menschen, seinem privaten Milieu, seiner Arbeitswelt  und seiner häuslichen Intimität. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Ausstellung im Kunsthistorischen Museum  (Saal VIII) in Wien läuft noch bis zum <span style="color: #ff0000;">12. Juli 2009</span>.</h3>
<p><a href="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/mantegna_586.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-467" title="mantegna_586" src="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/mantegna_586-245x300.jpg" alt="" width="245" height="300" /></a>Unter Interieur verstehen wir die Darstellung von Innenräumen. Es ist damit  die vielseitigste Bildgattung der Malerei überhaupt. Die so bezeichneten Bilder  erzählen vom Lebensraum des Menschen, seinem privaten Milieu, seiner Arbeitswelt  und seiner häuslichen Intimität. Sie schildern den Alltag in all seiner Poesie  und Fülle seiner oft gewöhnlichen, zuweilen komischen oder auch tragischen  Momente. Neben der künstlerischen Herausforderung, mit Hilfe von Perspektive und  Lichtführung die Illusion eines Innenraums entstehen zu lassen, wird die  Lebenswirklichkeit in ihrer realen Drastik, in ironischer Brechung und als  moralische Ermahnung dargestellt. Das Bild des Innenraums kann das Portrait mit  dem Stilleben, die Heiligenlegende mit einer profanen Werkstatt, das sichtlich  Erfundene mit der peniblen Dokumentation verbinden. Es kann mit ausgeklügelter  Symbolik aus der Vielfalt der im Haus zur Verfügung stehenden Gegenstände ganze  Geschichten erzählen oder die Dinge einfach nur zur Freude an ihrem Dasein als  Farbe und Form ins Bild setzen.</p>
<p>Die Ausstellungsobjekte stammen aus der Gemäldegalerie des KHM, sowie aus  anderen Wiener Museen: Belvedere, Albertina, Liechtenstein-Museum und  Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste.</p>
<p>Kuratiert von Direktor Dr. Karl Schütz</p>
<address><strong>Adresse:</strong></address>
<address>Kunsthistorisches Museum<br />
Maria  Theresien-Platz</address>
<address> A-1010 Wien</address>
<address><strong>Kontakt:</strong><br />
+43 1 525 24- 4025</address>
<address><a class="fuh" href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-lqirCnkp1dw');">info@khm.at</a></address>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung / Malerei / Frankfurt: Fokus auf Andrea Mantegna - Der Evangelist Markus, um 1450 (Inv. Nr. 1046)</title>
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		<comments>http://www.german-art-project.com/blog/2009/04/04/ausstellung-malerei-frankfurt-fokus-auf-andrea-mantegna-der-evangelist-markus-um-1450-inv-nr-1046/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 06:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Roloff</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Kunstszene Frankfurt]]></category>

		<category><![CDATA[Evangelist Markus]]></category>

		<category><![CDATA[Malerei der Renaissance]]></category>

		<category><![CDATA[Mantegna]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung im Ständel-Museum in Frankfurt geht vom 09.04.2009 bis zum 06.09.2009.
Die mittlerweile siebte Ausstellung der Reihe „Fokus auf“ rückt mit dem um  1450 entstandenen Gemälde „Der Evangelist Markus“ von Andrea Mantegna  (1431–1506) eines der frühesten bekannten Werke dieses für die Kunst der  Frührenaissance in Oberitalien zentralen Künstlers in das Zentrum der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Ausstellung im Ständel-Museum in Frankfurt geht vom 09.04.2009 bis zum 06.09.2009.</h3>
<p><a href="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/mantegna_der_evangelist_markus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-463" title="mantegna_der_evangelist_markus" src="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/mantegna_der_evangelist_markus-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>Die mittlerweile siebte Ausstellung der Reihe „Fokus auf“ rückt mit dem um  1450 entstandenen Gemälde „Der Evangelist Markus“ von Andrea Mantegna  (1431–1506) eines der frühesten bekannten Werke dieses für die Kunst der  Frührenaissance in Oberitalien zentralen Künstlers in das Zentrum der  Betrachtung und wirft dabei Schlaglichter auf die vielfältigen Fragestellungen,  die mit dem Werk verbunden sind. Neben Aspekten wie der Ikonographie, der  Zuschreibung, der Maltechnik und der Datierung zählt hierzu insbesondere die  Frage nach den möglichen Vorbildern, deren sich der junge Mantegna für seinen  „Evangelisten Markus“ bediente. Zudem geht das heutige Erscheinungsbild auf eine  nachträgliche und tiefgreifende konzeptuelle Veränderung zurück, die anhand der  gemäldetechnologischen Befunde von Röntgenbild und Infrarotreflektographie  nachvollziehbar gemacht werden soll. Mit der Frage nach der ursprünglichen  Komposition ergibt sich zugleich diejenige nach dem möglichen Kontext, für den  die Leinwand in der ersten Konzeption gedacht gewesen sein könnte.</p>
<p>Die Ausstellung wird großzügig von der Schering Stiftung, Berlin,  unterstützt, die es sich zum Ziel gesetzt hat, herausragende Leistungen in  Wissenschaft und Kunst zu fördern und für die Öffentlichkeit sichtbar zu  machen.</p>
<p><strong>Das Werk </strong><br />
Vor neutralem, fast schwarzem Fond erscheint in  einer steinernen Fensteröffnung die bemerkenswert plastische Halbfigur des  bärtigen Evangelisten Markus, der seinen leicht ins Dreiviertelprofil gewendeten  Kopf mit dem rechten Arm auf dem Fenstersims abstützt und mit leicht geöffnetem  Mund am Betrachter vorbei in die Ferne blickt. Auf dem lebhaft gemaserten  Fenstersims vor dem Evangelisten sind eine Zitrusfrucht sowie ein prachtvoller  Kodex erkennbar. Die nach den Regeln der Zentralperspektive konstruierte  Fensterarchitektur zitiert mit Perlstab, bunten Marmoreinlagen und Akanthuslaub  antike Motive. Vor dem Rundbogen des Fensters ist zudem eine ebenfalls  antikisierende Girlande aus Blättern und Früchten angebracht, während unterhalb  des Fenstersimses ein beschrifteter Pergamentstreifen, ein „cartellino“, fixiert  ist. Erst auf den zweiten Blick erschließt sich das ausgefeilte räumliche  Konzept der Darstellung, die den Eindruck einer Verschmelzung von Bild und  Realität entstehen lässt.</p>
<p><strong>Zuschreibungsfragen </strong><br />
Der Frankfurter „Evangelist Markus“,  der 1867 für das Städel Museum erworben werden konnte, war trotz Signatur  hinsichtlich seiner Zuschreibung lange Zeit umstritten. Hierfür war nicht  zuletzt der schlechte Erhaltungszustand des Bildes verantwortlich: Durch  mechanische Beanspruchung und frühere Reinigungsmaßnahmen hatte es Verluste an  originaler Malsubstanz erleiden müssen; außerdem war es durch einen nachträglich  aufgebrachten und stark verfärbten Firnisüberzug in seinem Erscheinungsbild  schwer beeinträchtigt. Dementsprechend wurde das Gemälde mehrheitlich als Werk  eines Malers aus Mantegnas Umfeld eingestuft, wobei die Signatur zur  nachträglichen Zutat erklärt wurde. Erst eine zu Beginn der 1990er-Jahre  anlässlich der großen Mantegna-Ausstellung in London und New York in Angriff  genommene sorgfältige Konservierung und Restaurierung, bei der sowohl der  verfärbte Firnis als auch spätere Übermalungen und Retuschen entfernt wurden,  führte zu einer grundlegenden Neubewertung: Nachdem die hohe Qualität der  Malerei wieder erkennbar wurde und zudem die Echtheit der Signatur nachgewiesen  werden konnte, gilt es seither übereinstimmend als eigenhändiges Werk aus der  Frühzeit des Künstlers und damit zugleich als eines der frühesten erhaltenen  Tafelgemälde Mantegnas überhaupt.</p>
<p><strong>Die Maltechnik: Leimfarben auf Leinwand </strong><br />
Leinwand als  Bildträger ist bei den erhaltenen italienischen Tafelbildern des 15.  Jahrhunderts nur vergleichsweise selten anzutreffen; wie nördlich der Alpen war  Holz der übliche Bildträger. In Venedig, unter dessen Herrschaft Padua seit 1405  stand, scheint aber schon relativ frühzeitig mit Leinwand experimentiert worden  zu sein – unter anderem von Mantegnas Schwiegervater Jacopo Bellini. Aber nicht  nur der Bildträger selbst ist ungewöhnlich, sondern auch die Ausführung:  Mantegna benutzt nicht die sonst üblichen Temperafarben, sondern Leimfarben.  Diese Technik, bei der das fertige Gemälde keinen Firnisüberzug erhält, erzeugt  eine pastellartig-matte, opake Farbigkeit, die im Fall des „Evangelisten Markus“  einen weit über die Möglichkeiten der herkömmlichen Temperamalerei  hinausgehenden Grad an Realismus in der Wiedergabe unterschiedlicher  Stofflichkeiten ermöglichte. Mantegna verwendete diese innovative Technik bis an  sein Lebensende immer wieder, auch für bedeutende Aufträge.</p>
<p><strong>Lehrjahre und erste Schritte als Künstler </strong><br />
Andrea  Mantegna erhielt seit den frühen 1440er-Jahren seine künstlerische Ausbildung in  Padua, das durch seine Universität im 15. Jahrhundert zu den wichtigsten Zentren  humanistischer Studien in Italien zählte. Francesco Squarcione, Mantegnas  Lehrmeister und Adoptivvater, unterhielt die wohl bedeutendste Ausbildungsstätte  für angehende Künstler in Padua. Squarcione legte besonderen Wert auf das  Studium nach antiken und zeitgenössischen Vorbildern, welches bei ihm anhand  einer umfangreichen Sammlung von Zeichnungen, Druckgraphiken und Skulpturen  ausgiebig betrieben werden konnte. Als eigenständige Künstlerpersönlichkeit ist  er dagegen kaum fassbar.</p>
<p><strong>Florenz in Padua: Donatello, Uccello, Fra Filippo Lippi </strong><br />
Wichtiger als Squarcione war für den jungen Mantegna und seine  künstlerische Entwicklung die direkte Berührung mit der aktuellsten  florentinischen Kunst: Von 1443 an lebte und arbeitete der Bildhauer Donatello,  eine der wichtigsten Künstlerpersönlichkeiten der Frührenaissance, in Padua und  führte dort bedeutende Aufträge aus. Auch die Maler Paolo Uccello und Fra  Filippo Lippi arbeiteten zeitweise in Padua, sodass hier die Prinzipien der  „modernen“ Kunst der Frührenaissance anhand herausragender Beispiele vor Ort  studiert werden konnten. Bei dem Frankfurter „Evangelisten Markus“ ist dieser  Einfluss deutlich erkennbar: Die skulpturale Wirkung des Heiligen, das  ausgeklügelte Spiel mit verschiedenen räumlichen Ebenen und deren Durchbrechung  sowie die Beherrschung der Zentralperspektive für die Konstruktion des  Fensterbogens lassen das Vorbild Donatellos und seiner Florentiner  Künstlerkollegen erkennen. Auch Motive wie die prachtvolle, vor den Rundbogen  gehängte Blatt- und Fruchtgirlande oder die antikisierende Formensprache konnte  Mantegna hier kennenlernen. Vermutlich hatte Mantegna darüber hinaus auch früh  Zugang zu Werken zeitgenössischer niederländischer Maler, die von italienischen  Kunstliebhabern aufgrund ihres völlig neuartigen Detailrealismus, der sich etwa  in der überzeugenden Wiedergabe unterschiedlicher Stofflichkeiten zeigt, schon  um die Jahrhundertmitte geschätzt und gesammelt wurden.</p>
<p><strong>Gemäldetechnologische Untersuchung und Konzeption </strong><br />
Das  heutige Erscheinungsbild des Gemäldes ist nicht auf einen einheitlichen Entwurf  zurückzuführen, sondern das Ergebnis einer nachträglichen und tiefgreifenden  Überarbeitung durch den Künstler. Dies ist zum Teil bereits mit bloßem Auge  erkennbar und wird durch gemäldetechnologische Befunde bestätigt. Die  Infrarotreflektographie, mit deren Hilfe die Unterzeichnung des Gemäldes  sichtbar gemacht werden kann, zeigt deutlich, dass der Rundbogen der  Fensteröffnung sich eigentlich nach rechts hin perspektivisch verjüngen sollte  und sowohl die rechte Fensterlaibung als auch die Fensterbank deutlich schmaler  angelegt waren. Im Röntgenbild wird sichtbar, dass die Farbschichten der  verbreiterten rechten Bogenhälfte und der hinteren Partie der Fensterbrettes  über der bereits ausgeführten Hintergrundmalerei und dem Mantel des Evangelisten  liegen – die Veränderungen wurden also erst sekundär an dem weitgehend  fertiggestellten Bild vorgenommen. Auch der große Kodex und die Frucht, die  ebenfalls über bereits vorhandene Farbschichten gemalt sind, wurden erst zu  einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt. Offenbar war zunächst geplant, den  Evangelisten in einer auf starke Schrägansicht hin konzipierten  Rahmenarchitektur darzustellen, was dann zugunsten einer mehr oder weniger  frontalansichtigen Neukonzeption aufgegeben wurde. Die Rekonstruktion des ersten  Zustandes zeigt, dass „Der Evangelist Markus“ ursprünglich kaum als  selbständiges Einzelbild gedacht gewesen sein kann. Es ist anzunehmen, dass er  zunächst als Bestandteil eines größeren Auftrages begonnen wurde, der dann aus  unbekannten Gründen aufgegeben wurde. Wie aber sah dieser Auftrag aus? Eine  Möglichkeit, die von Prof. Dr. Jochen Sander, Sammlungsleiter für  altniederländische und altdeutsche Malerei im Städel Museum, vorgeschlagen  wurde, wäre etwa die Zugehörigkeit zu einer ganzen Serie von  Heiligendarstellungen, beispielsweise der vier Evangelisten, die für die  bildliche Ausstattung einer Kapelle bestimmt waren. Die räumliche Verteilung der  Einzelbilder in der Kapelle könnte dabei plausibel die auf Seitenansicht  ausgelegte Konstruktion des Gemäldes erklären. Denkbar wäre aber auch eine  andere Lösung. Betrachtet man die ursprüngliche Konstruktion des Fensterbogens  und versucht, diese sinnvoll zu einem Bildprogramm zu ergänzen, erscheint die  Annahme eines dreiachsigen Bezugsystems als plausibelste Lösung: Markus könnte  hier den linken Platz einnehmen. Ob es sich bei diesem dreiteiligen Bildprogramm  um ein Triptychon, ein drei Achsen und zwei Register umfassendes Polyptychon  oder eine hiervon völlig verschiedene Lösung gehandelt haben mag, muss  allerdings offen bleiben.</p>
<p><strong>Kurator:</strong> Gabriel Dette, Wissenschaftlicher Mitarbeiter  (Städel Museum)<br />
<strong>Gestaltungskonzept:</strong> Bluetango-Kreativ-Team  um Lo Breier, Wien<br />
<strong>Katalogbroschüre:</strong> „Fokus auf Andrea  Mantegna: Der Evangelist Markus, um 1450 (Inv. Nr. 1046)”, Text von Gabriel  Dette, 20 S., 15 Abb., Städel Museum, Frankfurt am Main 2009,  kostenlos<br />
<strong>Ort:</strong> Städel Museum, Schaumainkai 63, 60596  Frankfurt<br />
<strong>Pressevorbesichtigung:</strong> Mittwoch, 8. April 2009,  11.00 Uhr, Mauritz-Foyer<br />
<strong>Vortrag:</strong> Fokus auf Mantegna: Der  Evangelist Markus, Gabriel Dette, Mittwoch, 8. April 2009, 19.00 Uhr</p>
<address><strong>Adresse:</strong></address>
<address>Städel Museum</address>
<address>Schaumainkai 63<br />
60596 Frankfurt am Main</address>
<address><strong>Kontakt:</strong></address>
<address>069-605098-0</address>
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		<title>Ausstellung / Malerei / Köln: Der Mond</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 12:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Roloff</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum in Köln läuft noch bis zum 16. August 2009.
Vierhundert Jahre nachdem Galileo zum ersten Mal sein Teleskop auf den Mond  richtete und vierzig Jahre nach Armstrongs Landung auf dem Erdtrabanten zeigt  das Wallraf-Richartz-Museum die erste umfassende Kunstausstellung zum  Himmelskörper. „Der Mond“ ist ein kunst- und kulturhistorischer Parcours durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum in Köln läuft noch bis zum <span style="color: #ff0000;">16. August 2009</span>.</h3>
<p><a href="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/mond.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-459" title="mond" src="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/mond.jpg" alt="" width="250" height="201" /></a>Vierhundert Jahre nachdem Galileo zum ersten Mal sein Teleskop auf den Mond  richtete und vierzig Jahre nach Armstrongs Landung auf dem Erdtrabanten zeigt  das Wallraf-Richartz-Museum die erste umfassende Kunstausstellung zum  Himmelskörper. „Der Mond“ ist ein kunst- und kulturhistorischer Parcours durch  die letzten fünf Jahrhunderte. Die rund 150 Exponate erzählen dabei, wie sich  die Menschheit in dieser Zeit optisch und künstlerisch dem Mond genähert hat.  Die Erfindung des Teleskops und der Fotografie sowie das Aufkommen der bemannten  Raumfahrt läuten dabei die wichtigsten Epochen ein.</p>
<p>Die Auswahl der Exponate reicht von mittelalterlichen Tafelbildern und  romantischen Gemälden über astronomische Instrumente bis hin zu originalen  Raumfahrtfotografien und zeitgenössischer Kunst. Alle Gemälde, Zeichnungen,  Druckgraphiken, Modelle und Fotografien spiegeln die große Faszination wider,  die der Mond seit je her auf die Menschheit ausübt. Zu den Höhepunkten der  Ausstellung gehören zwei Original-Ausgaben von Galileos „Botschaft von neuen  Sternen“ und Manets „Mondschein über dem Hafen von Boulogne“, dem ersten  impressionistischen Nachtbild überhaupt.</p>
<p>Zu sehen ist „Der Mond“ im Wallraf vom 26. März bis zum 16. August 2009, dem  Internationalen Jahr der Astronomie. Fachkundige Unterstützung erhält  Museumsdirektor und Ausstellungsmacher Andreas Blühm von Astronomie 2009 e.V.  und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Ein reiches Rahmenprogramm  wird die Kunstgeschichte zur Astronomie, Literatur und Musik hin öffnen.</p>
<address><strong>Adresse:</strong><br />
</address>
<address class="bodytext">Wallraf-Richartz-Museum &amp; Fondation  Corboud<br />
Obenmarspforten (am Kölner Rathaus)<br />
50667 Köln</address>
<address><strong>Kontakt:</strong></address>
<address>Tel.: +49 (0)  221 221-21119</address>
<address>Fax: +49 (0) 221 221-22629</address>
<address><a class="mail" title="Email an wallraf@museenkoeln.de" href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ycnntchBowuggpmqgnp0fg');">wallraf(at)museenkoeln.de</a></address>
<address><a class="external-link-new-window" title="Externer Link: http://www.museenkoeln.de/wallraf" href="http://www.museenkoeln.de/wallraf" target="_blank">www.museenkoeln.de/wallraf</a></address>
<p class="bodytext">
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		<title>Ausstellung / Druckgrafik / Bonn: WASSILY KANDINSKY - DAS DRUCKGRAFISCHE WERK</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 11:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Roloff</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[blauer Reiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung im Kunstmuseum Bonn läuft noch bis zum 12. Juli 2009.
Die über 200 Holz- und Linolschnitte, Radierungen, Lithografien und Plakate,  die Wassily Kandinsky zwischen 1902 und 1942 schuf, dokumentieren die intensive  und konsequente Auseinandersetzung des Künstlers mit der Druckgrafik. In seinen  frühen Jahren in München und Paris bis zur Zeit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Ausstellung im Kunstmuseum Bonn läuft noch bis zum <span style="color: #ff0000;">12. Juli 2009</span>.</h3>
<p><strong><a href="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/kandinsky_drei_reiter_in_rot_blau_und_schwarz_1911_r107_gms28.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-455" title="kandinsky_drei_reiter_in_rot_blau_und_schwarz_1911_r107_gms28" src="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/kandinsky_drei_reiter_in_rot_blau_und_schwarz_1911_r107_gms28.jpg" alt="" /></a></strong>Die über 200 Holz- und Linolschnitte, Radierungen, Lithografien und Plakate,  die Wassily Kandinsky zwischen 1902 und 1942 schuf, dokumentieren die intensive  und konsequente Auseinandersetzung des Künstlers mit der Druckgrafik. In seinen  frühen Jahren in München und Paris bis zur Zeit des Blauen Reiter 1911 entstand  der größte Teil des Œuvres, darunter viele Farbholzschnitte, bei denen der  Künstler mit bis zu sechs Farbzuständen pro Blatt experimentierte. Zwei Drittel  der Ausstellung zeigen deshalb Blätter dieser Periode, daran schließen sich die  Werke aus der Bauhaus-Zeit und den Pariser Jahren an, die die Linien und Flächen  von einem freien expressiven Gestus seit 1922 in eine stärker konstruktive  Funktion überführen.</p>
<p>Für Kandinsky gab es keinen Wesensunterschied zwischen Malerei und Grafik,  beide Gattungen standen in engem Wechselverhältnis. Zwar ging er von den jeweils  eigenen technischen und gestalterischen Bedingungen der Grafik aus, befragte  aber auch hier die Möglichkeiten von Linie, Fläche und Farbe mit dem Ziel, das  „Geistige in der Kunst“ zum Ausdruck zu bringen. So erlaubt auch Kandinskys  Druckgrafik einen umfassenden Blick auf die Grundprinzipien seiner Arbeit,  seinen Anspruch, eine „seelisch-innerliche“ Erfahrung von Wirklichkeit zu  gestalten, die einer Kunst, die nur eine äußere Sicht der Wirklichkeit  wiedergibt, verborgen bleiben muss.</p>
<p>Die Ausstellung wurde in Kooperation mit der Städtischen Galerie im  Lenbachhaus und Kunstbau München erarbeitet, die das beinahe vollständige  druckgrafische Werk Kandinskys besitzt. 230 Arbeiten, darunter auch  Zustandsdrucke, führen von den frühen Holzschnitten mit ihren märchenhaften  Themen und subtil differenzierten Farben, zu den berühmten Holzschnitten der  Blaue-Reiter-Zeit wie dem Bogenschützen oder dem Buch Klänge bis zur Mappe  Kleine Welten aus den zwanziger Jahren und vermitteln ein lebendiges Bild eines  der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts.</p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<address><span style="color: #000000;"><span style="font-family: geneva,arial,helvetica,helv,sans-serif; font-size: x-small;">Kunstmuseum Bonn</span></span></address>
<address><span style="color: #000000;"><span style="font-family: geneva,arial,helvetica,helv,sans-serif; font-size: x-small;">Museumsmeile</span></span></address>
<address><span style="color: #000000;"><span style="font-family: geneva,arial,helvetica,helv,sans-serif; font-size: x-small;">Friedrich-Ebert-Allee  2</span></span></address>
<address><span style="color: #000000;"><span style="font-family: geneva,arial,helvetica,helv,sans-serif; font-size: x-small;">53113 Bonn</span></span></address>
<address><span style="color: #000000;"><span style="font-family: geneva,arial,helvetica,helv,sans-serif; font-size: x-small;">E-Mail: </span></span><span style="font-family: geneva,arial,helvetica,helv,sans-serif; color: #808080; font-size: x-small;"><a href="mailto:kunstmuseum@bonn.de">kunstmuseum@bonn.de</a></span></address>
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		<title>Künstler des Monats April / Fotografie:  Helfried Stange</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 11:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Roloff</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[german art project]]></category>

		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[Informelle Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Künstler Helfried Stange wurde 1946 in  Meinersdorf geboren und lebt heute in Lippstadt. Die Wurzeln seiner Konzeption  finden sich in der Kunst geometrischer Abstraktion der 50er Jahre (mit  Verwandtschaft zu Pop- und Op-Art), welche wiederum in der Tradition von De  Stijl, Abstraction Ceation und dem Bauhaus steht. Mit dem Funktionalismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/688_medium.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-451" title="688_medium" src="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/688_medium.jpg" alt="" width="300" height="157" /></a><span style="line-height: 1.5;">Der Künstler Helfried Stange wurde 1946 in  Meinersdorf geboren und lebt heute in Lippstadt. Die Wurzeln seiner Konzeption  finden sich in der Kunst geometrischer Abstraktion der 50er Jahre (mit  Verwandtschaft zu Pop- und Op-Art), welche wiederum in der Tradition von De  Stijl, Abstraction Ceation und dem Bauhaus steht. Mit dem Funktionalismus des  Bauhaus, welches eine Synthese von geistig-künstlerischer und  technisch-handwerklicher Ausbildung anstrebte, identifiziert sich auch Stange.  Dabei geht es dem mehrfachen Preisträger nicht um eine Annäherung an einen Stil  als Wiedererkennungswert. Für ihn steht das gemeinsame ästhetische Bewusstsein  im Vordergrund.</span></p>
<p>Stange absolvierte ein Studium an der Fachhochschule für  Design in Münster (Studien u.a. bei Emil Hartwig, dem einzigen Meisterschüler  von Paul Klee, Prof. Heydemann, und Stegmann), das den Künstler in seiner  künstlerischen Ausrichtung bestätigte und seine Vorliebe für exaktes Arbeiten  und strenge geometrische Formen festigte.</p>
<p>Die Objekte in Helfried Stanges  Fotografien setzen sich aus verschieden farbigen geometrischen Formen und  Strukturen zusammen. In der Auseinandersetzung mit konstruktiven Elementen hat  der Künstler Details aus dem ursprünglichen Funktionszusammenhang herausgelöst.  Um solche Details herum wird der Hintergrund weich aufgelöst. An die Formfindung  schließt sich die farbige Gestaltung der konstruktiven Elemente an. Die  ausgeklügelte und ausgewogene Farbverteilung führt zu einer Balance in einem  integrativen Konzept der Gleichgewichtung von einfachen Formen und  Farben.</p>
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		<title>Ausstellung / Modern Art / Bern: Tracey Emin. 20 Years</title>
		<link>http://www.german-art-project.com/blog/2009/03/25/ausstellung-modern-art-bern-tracey-emin-20-years/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 10:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Roloff</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Internationale Kunstausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Installation]]></category>

		<category><![CDATA[Modern Art]]></category>

		<category><![CDATA[performance]]></category>

		<category><![CDATA[Tracey Emin]]></category>

		<category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung im Kunstmuseum in Bern läuft noch bis zum 21. Juni 2009.
Star der Kunstszene zwischen Provokation und persönlicher Tragik 
Tracey Emin gehört zu den berühmtesten britischen Künstlern der Gegenwart.  Die erste grosse Retrospektive gibt einen Überblick über ihre Karriere von den  späten 1980er Jahren bis heute. Es ist die bislang umfangreichste und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Ausstellung im Kunstmuseum in Bern läuft noch bis zum 21. Juni 2009.<strong></strong></h4>
<h4><strong>Star der Kunstszene zwischen Provokation und persönlicher Tragik </strong></h4>
<p><a href="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/03/emin.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-448" title="emin" src="http://www.german-art-project.com/blog/wp-content/uploads/2009/03/emin.jpg" alt="" width="250" height="165" /></a>Tracey Emin gehört zu den berühmtesten britischen Künstlern der Gegenwart.  Die erste grosse Retrospektive gibt einen Überblick über ihre Karriere von den  späten 1980er Jahren bis heute. Es ist die bislang umfangreichste und  bedeutendste Tracey Emin-Ausstellung, welche von der Scottish National Gallery  of Modern Art in Edinburgh zusammengestellt wurde und als erste  Einzelausstellung überhaupt in der Schweiz gezeigt wird. Das Kunstmuseum Bern  bietet die einzigartige Gelegenheit, aktuelle und jüngere Werke in  Gegenüberstellung zu erleben und durch den Dunst von Glamour und persönlicher  Tragik, welche den Star Tracey Emin umgeben, hindurchzuschauen.</p>
<p>1963 in London geboren wurde Tracey Emin im Umfeld der Young British Artists  (YBA) entdeckt und erreichte mit ihren kompromisslos autobiografischen Werken  rasch ein grosses Publikum. In ihrer Heimat geniesst Tracey Emin grossen  Prominentenstatus. Ihre Werke werden von bekannten Persönlichkeiten gesammelt  und sie ist immer wieder ein beliebter Gast auf Parties und in Talk-Shows.  Regelmässig erscheint ihre persönliche Zeitungskolumne im „The Independent“.</p>
<p>Emin absolvierte ihre Ausbildung am Maidstone College of Art und am Royal  College of Art in London und hatte ab 1998 internationale Ausstellungserfolge in  Amsterdam, New York, Sydney, Tokyo, München und Istanbul. Sie wurde 2007  Mitglied der Royal Academy of Arts und bespielte im selben Jahr den Britischen  Pavillon an der Biennale in Venedig.</p>
<p>Zu den Höhepunkten der Ausstellung in Bern gehört zweifellos My Bed – das  ungemachte Bett der Künstlerin –, vielleicht das bekannteste Werk Emins  überhaupt, das 1999 als Beitrag bei der Turner Prize-Ausstellung einen Skandal  hervorrief. Aber auch weitere Werke, in denen Emin ihre sexuelle Vergangenheit,  ihre fehlende Schulbildung, ihre Alkoholexzesse sowie ihre Kinderlosigkeit  thematisiert, sind nicht minder provokant und fordern eine stete Neubestimmung  der Arbeiten zwischen reinem Selbstzeugnis und Kunstwerk.</p>
<p>Präsentiert wird eine breite Vielfalt an Medien: von Emins grossformatigen  bestickten Stoffbildern bis zu Videofilmen, von Neonarbeiten und grossräumigen  Installationen bis zu intimen Zeichnungen, Monotypien und lichten Gemälden.</p>
<p><strong>Kuratoren</strong><br />
Kathleen Bühler (Kunstmuseum Bern), Isabel  Fluri (Kunstmuseum Bern, Assistenz), Patrick Elliott (Scottish National Gallery  of Modern Art, Edinburgh</p>
<p><strong>Stationen der Ausstellung</strong><br />
Scottish National Gallery of  Modern Art, Edinburgh (2.8.-9.11.2008), CAC Málaga, Centro de Arte Contemporáneo  de Málaga (28.11.2008-22.02.2009), Kunstmuseum Bern (19.3. - 21.6.2009)</p>
<p><strong>Agenda </strong><br />
Öffentliche Führung in Deutsch Dienstag, 31.  März, 14. April, 28. April, 12. Mai, 26. Mai, 9. Juni, 16. Juni, 19h Kunst über  Mittag Mittwochs, 12h30 – 13h Einführung für Lehrpersonen Dienstag, 17. März,  18h und Mittwoch, 18 März, 14h Vortrag Prof. Dr. Peter Schneemann Dienstag, 28.  April, 20h Vortrag Prof. Dr. Philip Ursprung Dienstag, 12. Mai, 20h Symposium  Samstag, 16. Mai, 10 – 18h Public Guided Tours in English Tuesday, May 5 and  June 2, 19h30 Podiumsgespräch „Unangepasst erfolgreich“: Donnerstag, 11. Juni,  19h30 Vortrag Dr. Antje Krause-Wahl Dienstag, 16. Juni, 20h Filmprogramm im Kino  Kunstmuseum siehe www.kinokunstmuseum.ch</p>
<address><strong>A</strong><strong>dresse:</strong><br />
</address>
<address><strong></strong>Kunstmuseum Bern</p>
<p>Hodlerstrasse 12</p>
<p>3000 Bern 7</p>
</address>
<address><strong>Kontakt:</strong><br />
Tel  +41 31 328 09 44<br />
Fax +41 31 328 09 55 </address>
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