Artikel-Schlagworte: „Druckgrafik“

Ausstellung / Malerei / Köln: Der Mond

Donnerstag, 2. April 2009

Die Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum in Köln läuft noch bis zum 16. August 2009.

Vierhundert Jahre nachdem Galileo zum ersten Mal sein Teleskop auf den Mond richtete und vierzig Jahre nach Armstrongs Landung auf dem Erdtrabanten zeigt das Wallraf-Richartz-Museum die erste umfassende Kunstausstellung zum Himmelskörper. „Der Mond“ ist ein kunst- und kulturhistorischer Parcours durch die letzten fünf Jahrhunderte. Die rund 150 Exponate erzählen dabei, wie sich die Menschheit in dieser Zeit optisch und künstlerisch dem Mond genähert hat. Die Erfindung des Teleskops und der Fotografie sowie das Aufkommen der bemannten Raumfahrt läuten dabei die wichtigsten Epochen ein.

Die Auswahl der Exponate reicht von mittelalterlichen Tafelbildern und romantischen Gemälden über astronomische Instrumente bis hin zu originalen Raumfahrtfotografien und zeitgenössischer Kunst. Alle Gemälde, Zeichnungen, Druckgraphiken, Modelle und Fotografien spiegeln die große Faszination wider, die der Mond seit je her auf die Menschheit ausübt. Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören zwei Original-Ausgaben von Galileos „Botschaft von neuen Sternen“ und Manets „Mondschein über dem Hafen von Boulogne“, dem ersten impressionistischen Nachtbild überhaupt.

Zu sehen ist „Der Mond“ im Wallraf vom 26. März bis zum 16. August 2009, dem Internationalen Jahr der Astronomie. Fachkundige Unterstützung erhält Museumsdirektor und Ausstellungsmacher Andreas Blühm von Astronomie 2009 e.V. und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Ein reiches Rahmenprogramm wird die Kunstgeschichte zur Astronomie, Literatur und Musik hin öffnen.

Adresse:
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Obenmarspforten (am Kölner Rathaus)
50667 Köln
Kontakt:
Tel.: +49 (0) 221 221-21119
Fax: +49 (0) 221 221-22629
wallraf(at)museenkoeln.de
www.museenkoeln.de/wallraf

Ausstellung / Druckgrafik / Bonn: WASSILY KANDINSKY - DAS DRUCKGRAFISCHE WERK

Donnerstag, 2. April 2009

Die Ausstellung im Kunstmuseum Bonn läuft noch bis zum 12. Juli 2009.

Die über 200 Holz- und Linolschnitte, Radierungen, Lithografien und Plakate, die Wassily Kandinsky zwischen 1902 und 1942 schuf, dokumentieren die intensive und konsequente Auseinandersetzung des Künstlers mit der Druckgrafik. In seinen frühen Jahren in München und Paris bis zur Zeit des Blauen Reiter 1911 entstand der größte Teil des Œuvres, darunter viele Farbholzschnitte, bei denen der Künstler mit bis zu sechs Farbzuständen pro Blatt experimentierte. Zwei Drittel der Ausstellung zeigen deshalb Blätter dieser Periode, daran schließen sich die Werke aus der Bauhaus-Zeit und den Pariser Jahren an, die die Linien und Flächen von einem freien expressiven Gestus seit 1922 in eine stärker konstruktive Funktion überführen.

Für Kandinsky gab es keinen Wesensunterschied zwischen Malerei und Grafik, beide Gattungen standen in engem Wechselverhältnis. Zwar ging er von den jeweils eigenen technischen und gestalterischen Bedingungen der Grafik aus, befragte aber auch hier die Möglichkeiten von Linie, Fläche und Farbe mit dem Ziel, das „Geistige in der Kunst“ zum Ausdruck zu bringen. So erlaubt auch Kandinskys Druckgrafik einen umfassenden Blick auf die Grundprinzipien seiner Arbeit, seinen Anspruch, eine „seelisch-innerliche“ Erfahrung von Wirklichkeit zu gestalten, die einer Kunst, die nur eine äußere Sicht der Wirklichkeit wiedergibt, verborgen bleiben muss.

Die Ausstellung wurde in Kooperation mit der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München erarbeitet, die das beinahe vollständige druckgrafische Werk Kandinskys besitzt. 230 Arbeiten, darunter auch Zustandsdrucke, führen von den frühen Holzschnitten mit ihren märchenhaften Themen und subtil differenzierten Farben, zu den berühmten Holzschnitten der Blaue-Reiter-Zeit wie dem Bogenschützen oder dem Buch Klänge bis zur Mappe Kleine Welten aus den zwanziger Jahren und vermitteln ein lebendiges Bild eines der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts.


Kunstmuseum Bonn
Museumsmeile
Friedrich-Ebert-Allee 2
53113 Bonn
E-Mail: kunstmuseum@bonn.de

Ausstellung / Hamburg: Horst Janssen. Der Alp - Variationen zu Heinrich Füssli

Dienstag, 24. Februar 2009

Die AUsstellung im Janssen-Kabinett der Kunsthalle Hamburg läuft noch bis zum 19.07.2009.

Horst Janssen (1929-1995), Alpchen-Suite für Bettina, (Folge: Der Alp – Variationen zu Heinrich Füssli), 1973, Radierung, 161 x 215 mm,  Hamburger Kunsthalle

Angeregt durch Johann Heinrich Füsslis (1741 –1825) Gemälde Die Nachtmahr von 1781 schuf Horst Janssen 1973-1975 die Radierfolge Der Alp. Variationen zu Heinrich Füssli. Über drei Jahre beschäftigte ihn dieser Zyklus, zu dem zahlreiche Variationen des Themas entstanden. In den 28 Radierungen der Folge greift Janssen die erotisch dämonische Facette von Füsslis Gemälde auf und steigert sie durch beängstigende Deformationen. Die Stimmung des Alptraumartigen wird bei Janssen durch die markanten Hell-Dunkelkontraste, die dunklen Schatten und grellen Lichteffekte der Radierungen technisch meisterhaft in Szene gesetzt.

Als Füsslis Gemälde Die Nachtmahr (Detroit, The Detroit Institute of Art) im Jahr 1782 erstmals in der Royal Academy in London ausgestellt wurde, löste das Bild einen Skandal aus: Ausgestreckt auf einem Bett liegt eine Frau in weißem Gewand, auf ihrer Brust sitzt ein gnomenhafter Alp, während ein Geisterpferd seinen Kopf durch die Bettvorhänge schiebt. Füssli verarbeitete in diesem Bild seine leidenschaftliche, unerfüllte Liebe zu der jungen Anna Landolt, einer Nichte Lavaters. Wie bei Füssli, so spiegeln sich auch bei Janssen in der Darstellung der Nachtmahr erotische Begierde und Eifersucht: 1973 hatte er die junge Bettina Sartorius kennen gelernt. Radierungen wie Alpchen Suite – für Bettina spielen direkt auf diese dramatisch gescheiterte Liebe an. In Anlehnung an Füsslis Gemälde zeigen sie die von den blinden Augen der Nachtmahr bedrohten jungen Frau.

Inspiriert durch den in der Hamburger Kunsthalle gezeigten Zyklus Kunst um 1800 mit der Ausstellung Johann Heinrich Füssli (1974/75), vor allem jedoch durch die 1973 erschienene Publikation von Gerd Schiff zu Johann Heinrich Füssli, verbindet Janssen in dem Zyklus geschickt seine eigenen Motive mit Füsslis Vorbildern: Werke wie Füseli and me, Fuseli zu Fuseli oder Shepherd’s Dream demonstrieren die genüssliche Verfremdung Füsslischer Motive mit den eigenen Phantasien.

Die Hamburger Kunsthalle besitzt mit der Sammlung von Janssens Drucker Hartmut Frielinghaus (erworben 1997) und dem Vermächtnis Gerhard Schack in der Hamburger Kunsthalle (2007) die weltweit größte Sammlung von Janssen-Graphik. Die Ausstellung zeigt neben Zeichnungen und Skizzen zum Zyklus verschiedene Zustandsdrucke und Druckvarianten, vorwiegend in exzellenten Probedrucken.

Kuratorinnen der Ausstellung: Dr. Petra Roettig und Ursula Sdunnus

Pressetermin: Donnerstag, 19. Februar 2009, 11 Uhr
Matinee: Sonntag, 22. Februar 2009, 12 Uhr

Adresse:
Hamburger Kunsthalle
Stiftung öffentlichen Rechts
Glockengießerwall
20095 Hamburg
Kontakt:
Telefon ++49 (0) 40 428 131 200
Telefax ++49 (0) 40 428 54 34 09
E-Mail info@hamburger-kunsthalle.de
Internet www.hamburger-kunsthalle.de

Ausstellung / Hamburg: Edouard Manet - Radierungen

Dienstag, 24. Februar 2009

Eine Ausstellung vom 27.02.2009 - 19.6.2009 in der Hamburger Kunsthalle (Hegewisch-Kabinett)

Neben seinem epochalen malerischen Werk widmete sich der französische Künstler Edouard Manet (1832-1883) immer wieder erfolgreich der Druckgraphik. Seine mehr als 60 Radierungen, die bis auf eine Ausnahme alle vor 1871 entstanden, hatten für ihn besondere Bedeutung und den gleichen Stellenwert wie seine Gemälde. Auch wenn sie sich häufig auf diese beziehen, sind sie keine bloße Nachahmung der Malerei. Sahen noch die Künstler der Generation zuvor die Radierung als reine Reproduktionsgraphik an, war Edouard Manet Teil der Bewegung, die ab 1850 diese Technik wiederentdeckte und zu neuer künstlerischen Blüte führte. Im Zentrum dieser Renaissance der Radierung stand die 1862 gegründete Künstlervereinigung Société des Aquafortistes.

Manet war selbst Sammler alter Graphik und stand seit 1859 in Kontakt mit Künstlern der späteren Société des Aquafortistes. Um die Mitte des Jahrhunderts erscheinende Publikationen zu Rembrandt, Goya, Callot und den Radierungen Tiepolos beflügelten ihn in der Beschäftigung mit diesem Medium. Manet pflegte einen relativ einfachen Linienstil, ähnlich dem der in diesen Jahren äußerst populären Karikaturen. Die Populärgraphik dieser Jahre wurde von Kritikern wie Charles Baudelaire sehr hoch geschätzt und als modern empfohlen. Eines der Blätter, das Manet für die Société des Acquafortistes schuf, war das Ganzfigurenbildnis der Lola de Valence. Das Motiv war in dreierlei Hinsicht als „modern“ zu bezeichnen, ein aktueller Begriff, der alle Künstler dieser Zeit beschäftigte: Die dargestellte Tänzerin Lola aus Valencia war Spanierin, ihre Kleidung bediente so den aufkommenden spanischen Exotismus. Ihr Tanz und ihre Person wurden von Baudelaire gerühmt, so dass die Anbindung der Radierung an die zeitgenössische Literatur ebenfalls gegeben war. Die Formensprache der Radierung war rau, wurde teilweise gar als „brutal“ bezeichnet und setzte sich bewusst gegen die Salonmalerei mit ihren bunten Farben und ihren weichen Linien ab.

In anderen Fällen nutzte Manet die moderne, aber im täglichen Leben doch immer selbstverständlicher werdende Photographie als direkte Vorlage für seine Radierungen, um ihnen eine erhöhte Authentizität zu geben. Oft photographierte Manet seine eigenen malerischen Werke und nutzte diese Photos als Arbeitsmaterial für weitere Werke.

Der Großteil des graphischen Œuvres erschien erst postum. So auch die Auflage aus der Sammlung Hegewisch, die nun in der Ausstellung Edouard Manet. Radierungen gezeigt wird. Zu sehen sind 30 Werke, die aus einer Ausgabe von 1905 stammen. Neben den Bildnissen von Edgar Allan Poe, Charles Baudelaire und Berthe Morisot sind populäre Motive wie Der spanische Sänger, Die Zigeuner, Der tote Torero und die Radierung nach Manets berühmtem Gemälde der Olympia zu sehen.

Kurator der Ausstellung: Dr. Andreas Stolzenburg

Pressetermin: Donnerstag, 26. Februar 2009, 11 Uhr
Eröffnung: Donnerstag, 26. Februar 2009, 19 Uhr

Adresse:
Hamburger Kunsthalle
Stiftung öffentlichen Rechts
Glockengießerwall
20095 Hamburg
Kontakt:
Telefon ++49 (0) 40 428 131 200
Telefax ++49 (0) 40 428 54 34 09
E-Mail info@hamburger-kunsthalle.de
Internet www.hamburger-kunsthalle.de

Künstler des Monats Februar - Ingo Schulz

Freitag, 6. Februar 2009

Inspiriert durch die Pop-Art-Metropolen New York und London setzt sich der Künstler Ingo Schulz (geb. 1962) schon seit einigen Jahren intensiv mit den typischen Mal-, Sprüh- und Drucktechniken dieser Kunstrichtung auseinander. Nicht zufälligerweise charakterisieren sich seine überwiegend großformatigen Arbeiten durch eine hohe technische Präzision sowie ein ganz eigenes ästhetisches Zusammenspiel von Farben. Kräftigen Farben!

Die Werke von Ingo Schulz sind eine Hommage an die Pop-Kultur. Einerseits führen sie die Tradition der großen Pop Ikonen fort, andererseits entwickeln sie dabei eine neue Interpretation des Genres.

In der aktuellen Serie „Menschen – People“ wird der aus der Pop Art wohl bekannte technisch-mechanische Prozess des Siebdrucks nachgeahmt und in einen rein manuellen Vorgang überführt. Als Inspiration seiner Werke dienen reelle Motive und nicht Vorlagen aus Comics wie so oft in der Pop Art anzutreffen.

Ingo Schulz kombiniert echtes Handwerk mit modernen Techniken und transportiert damit den Grundgedanken der Pop-Art in den aktuellen Zeitgeist. Seine Werke sprühen vor Leidenschaft, unterschwelligem Humor und dem kompromisslosen Willen zur Perfektion.

Ausstellung / Stuttgart: Informel - Zeichnungen und Druckgraphik aus der Staatsgalerie

Freitag, 30. Januar 2009

Eine Ausstellung vom 21.02.2009 - 07.06.2009 in der Staatsgalerie Stuttgart.

»Die Form, die das Leben zur Voraussetzung hat die Form, die das Leben enthält ist formlos und doch Form.« (Emil Schumacher, 1972)

Peter Brüning, Collage, 1964,
Tusche, Ölkreide, Farbstifte,
Collage auf rohweißem Papier,
32,8 x 44,4 cm

Für die Dauer von 14 Wochen zeigt die Staatsgalerie Schätze aus ihrer Graphischen Sammlung aus dem Deutschen Informel: Zeichnungen, Druckgraphiken sowie Mappenwerke und illustrierte Bücher. Die im Graphik-Kabinett ausgestellten Werke von Peter Brüning, Emil Cimiotti, Karl Fred Dahmen, K.O. Götz, Gerhard Hoehme, Bernard Schultze, Emil Schumacher, K.R.H. Sonderborg, Fred Thieler, Hann Trier und Wilhelm Wessel geben einen vertieften Einblick in das “Deutsche Informel” und ergänzen damit die im Erdgeschoss der Alten Staatsgalerie präsentierten Gemälde. Die beiden deutschen, in Paris arbeitenden Wegbereiter des Informel, Wols und Hans Hartung, sind in der Ausstellung ebenfalls vertreten. Auch eine Lithographie Sonderborgs von 1975, die den Freunden der Staatsgalerie von einem ihrer Mitglieder zu Beginn dieses Jahres geschenkt wurde, wird in dieser Präsentation zum ersten Mal gezeigt.

Das Informel (formlose Kunst; französisch Art Informel) entstand nach den traumatischen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs auf der Suche nach neuen bildnerischen Ausdrucksmöglichkeiten zunächst in Paris als Gegenbewegung zur geometrischen Abstraktion. Der Name wird als Sammelbegriff für verschiedene abstrakte Kunstströmungen verwendet (Tachismus, Lyrische Abstraktion, Art Brut etc.) und kennzeichnet das europäische Pendant zum amerikanischen Action Painting und Abstrakten Expressionismus.

Die Bezeichnung geht zurück auf den französischen Kunstkritiker Michel Tapié, der erstmals 1951 im Zusammenhang mit der Ausstellung Significance de l’ Informel im Pariser Studio Facchetti von der »Bedeutsamkeit des Formlosen« sprach. Mit »formlos« ist jedoch nicht die Un-Form gemeint, sondern das Formlose, das sich an »das in Schach gehaltene Chaos« herantastet.
Mit einer lyrisch-abstrahierenden oft graphisch (etwa von der Kalligraphie) inspirierten Gebärdensprache wird der Bildfindungsprozess zu einem Zusammenwirken der schöpferischen unbewussten Geste des Künstlers und einer absichtsvollen Handlung des Malens oder Zeichnens. Dabei geht es nicht um das chaotische Ausleben auf der Leinwand, wie etwa beim Action Painting, sondern um das von Emotion und Spontaneität geführte »Entstehenlassen« des Werkes. Die Suche wird zum Leitmotiv. Stetiger Wandel und Werden prägen den Entstehungsprozess auf der Suche nach dem Unbekannten: Fühlen - Schweben - aber auch Unruhe wie im Titel einer Graphik von Gerhard Hoehme. Emil Schumacher beschäftigte sich mit den sieben zentralen Themen Form, Linie, Farbe, Materie, Zerstörung, Raum und Natur, die er in den Aquatintablättern der Mappe Ein Buch mit 7 Siegeln aus dem Jahr 1972 eindrücklich vor Augen geführt werden. Zum Begriff »Form« bemerkte er in einem Aphorismus: »Die Form, die das Leben zur Voraussetzung hat - die Form, die das Leben enthält - ist formlos und doch Form.«
So weitläufig der Begriff Informel ist, so ist doch jeder der unter ihm subsumierten Künstler Individualist und, aufgrund seines persönlichen Umgangs mit der abstrakten Kunst, informeller Grenzgänger. Erfundene Zeichen, Farb-Rhythmen, unterschiedliche Materialien, die in die Farbe gemischt wurden all das diente zum Ausdruck einer besonderen, einzelnen Künstlerindividualität, eines persönlichen Gefühls, das den Betrachter anziehen, ja sogar erschüttern sollte. Nicht um das bloße Bild geht es, sondern um das »Ereignis« des Schauens.

Öffnungszeiten:
Mi, Fr, Sa + So: 10.00–18.00 Uhr
Di + Do: 10.00-20.00 Uhr.
Mo: geschlossen
Adresse:
Staatsgalerie Stuttgart
Konrad-Adenauer-Str. 30-32
D-70173 Stuttgart
Kontakt:
Tel. 0711 . 470 40 250
und 0711 . 470 40 228
Fax 0711 . 236 99 83
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