Artikel-Schlagworte: „Landschaftsfotografie“

Künstler des Monats März / Fotografie: Karl Thomas

Donnerstag, 5. März 2009
Karl Thomas sieht die Welt mit seinen Augen. Unkonventionelle, einzigartige Blickwickel und eine visionäre, gesamtheitliche Betrachtung prägen nicht nur sein fotografisches Werk, sondern seine gesamte Arbeitsweise. Seine scheinbare, stilistische Vielfalt reduziert sich auf einen roten Faden: Die individuelle, passionierte Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema. Der Stil beantwortet die Aufgabenstellung.
Das Ergebnis: sichtbare Leidenschaft.

Karl Thomas, geb. 1970, stammt aus Eggendorf, in der Nähe von Wien. Auf seinen Universitätsabschluss der Landschaftsplanung 1996 folgen über 150 fotografische Reisen.

In den Bereichen Reise- und Tourismusfotografie für Wien und Osteuropa ist Karl Thomas in den letzten 10 Jahren zu einem fotografischen Fixpunkt in Europa avanciert.

Aktuell arbeitet er als freier Fotograf für führende Unternehmen in den Bereichen People- und Werbefotografie.

Künstler des Monats Januar - Norbert Hayo

Freitag, 9. Januar 2009

Der Künstler Norbert Hayo wurde 1963 in Eschweiler im Rheinland geboren. Trotz intensiver Auseinandersetzung mit der Fotokunst studierte Hayo zunächst Philosophie und Germanistik in Bonn. In dieser Zeit beginnt er sein kreatives Schaffen auf die Malerei auszudehnen. Es entstehen erste Kontakte zu verschiedenen Bonner Galerien; erste Ausstellungen finden statt. Entgegen dem Anraten einiger Galeristen, ein künstlerisches Studium zu absolvieren, entscheidet sich Hayo für eine Ausbildung zum Krankenpfleger. 1995 zieht er nach Bremen, wo er schließlich ein Grafik-Design Studium an der Hochschule für Künste in Bremen mit dem Schwerpunkt “Fotografie” absolvierte.

Egal, ob es sich um fragmenthafte, urbane Großstadtmotive oder Landschaftsfotografie handelt, in seinen Fotostrecken wohnt immer eine wunderschöne ruhige, fast meditative Melancholie inne.

Seine Werke zeichnen sich durch eine schöne, poetische Atmosphäre aus und verführen den Betrachter dazu, der eigenen Wahrnehmung Raum zu geben.